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Neues Wohngebiet an der Schmittingheide

Städtisches Planungsamt informiert am Mittwoch, 23. Mai, im Pfarrheim an der Margaretenkirche / Pläne für Eisenbahnersportplatz vorab im Internet
11.05.2012 - Münster (SMS) Auf dem Sportplatz an der Schmittingheide neben der ehemaligen Bundesbahnschule soll ein kleines, innenstadtnahes Wohngebiet entstehen. Die Planungen stellt das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung bei einer Bürgeranhörung am Mittwoch, 23. Mai, ab 18 Uhr im Pfarrheim der Margaretenkirche, Hegerskamp 5, vor.
Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits vorab informieren möchten, können die Planunterlagen ab Dienstag, 15. Mai, im Kundenzentrum im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33 einsehen (montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr). Im Internet stehen die Unterlagen ebenfalls ab 15. Mai unter www.stadt-muenster.de/stadtplanung zur Verfügung.
Die Stadt Münster hat den Eisenbahnersportplatz an der Schmittingheide erworben. Vorgesehen ist, dass dort fünf Mehrfamilienhäuser und rund 30 Einfamilienhäuser überwiegend als Reihenhäuser gebaut werden. Außerdem soll im südlichen Abschnitt eine Kindertageseinrichtung entstehen, die die Kinderbetreuungssituation im Stadtteil St. Mauritz weiter verbessert.
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Aktuelles/Nachrichten
Auf unserer neuen Seite Aktuelles/Nachrichten finden Sie Informationen zu folgenden Themen:
- 04.05.2012 - Wohnungen der Briten erst 2013 am Markt
- 27.04.2012 - Weniger Energiekosten mit Solarenergie
- 19.04.2012 - Heizung optimal einstellen
- 25.03.2012 - Sammelstellen für alte Energiesparlampen
Stadt bittet um Mithilfe für neuen Mietspiegel

18 000 Mieter und Vermieter erhalten Fragebogen / 2013 erscheint neuer Mietspiegel
25.04.2012 - Münster (SMS) 18 000 Mieter und Vermieter erhalten in diesen Tagen mit der Post einen Fragebogen der Stadt Münster. Alle, die diesen Fragebogen bekommen, bittet die Stadt um Unterstützung für die Arbeit am neuen Mietspiegel. Damit dieser das Mietniveau in der Stadt zuverlässig widerspiegeln kann, werden bis zum 21. Mai möglichst viele ausgefüllte, anonymisierte Erhebungsbogen mit Angaben zu Miethöhe und Wohnungsausstattung benötigt. Die Daten für den Mietspiegel wertet ein externes, unabhängiges Institut aus. Der Arbeitskreis Mietspiegel, in dem Vertretungen von Vermietern und Mietern Mitglied sind, wird den neuen Mietspiegel im Frühjahr 2013 verabschieden.
Mit dem Mietspiegel können Mieter und Wohnungsuchende prüfen, ob der Mietzins für nicht preisgebundene Wohnungen der ortsüblichen Vergleichsmiete entspricht. Vermieter können diese Orientierungshilfe auch nutzen, um - gemäß rechtlicher Vorgaben - Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete zu begründen. Das Zahlenwerk muss im zweijährigen Turnus an die Marktentwicklung angepasst werden.
Den Vordruck erhalten Mieter und Vermieter, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt worden sind. Vermieter mit mehr als einer Wohnung können mehrmals in die Stichprobe gekommen sein und deshalb auch mehrere Anschreiben erhalten. Zudem werden die Vermieter zusätzlich mit einem gesonderten Bogen zu Erneuerungs- und Modernisierungsmaßnahmen befragt, insbesondere auch zum energetischen Zustand des Hauses oder der Wohnung. Die Angaben dienen ausschließlich der Erstellung des Mietspiegels. Nach Aufbereitung der Ergebnisse werden die eingereichten Bogen vernichtet.
"Damit wir eine gesicherte Datengrundlage erhalten, benötigen wir möglichst viele ausgefüllte Fragebogen zurück", bittet Gabriele Regenitter, Leiterin des Amtes für Wohnungswesen, um Mithilfe. "Nur so kann der repräsentative Mietspiegel 2013 wieder im Interesse von Mietern und Vermietern zur verlässlichen Berechnungsgrundlage für die ortsübliche Vergleichsmiete werden." -
Objekt der Woche
Einfamilienhaus mit Charme und Potenzial in Münster Mecklenbeck!
WFL 130 m², Zi 4, KP 348.000 €
Weitere Informationen unter Obj.Nr.: 5267 >>Fördertopf für Altbausanierung schon leer

Wohnungsamt kann keine weiteren Zuschussanträge bewilligen
10.04.2012 - (SMS) Bereits im ersten Quartal des Jahres zeichnete sich ab, dass das Interesse am städtischen Fördertopf für Altbausanierungen wieder groß sein würde. Jetzt ist klar: Das städtische Förderprogramm zur Energieeinsparung und Altbausanierung ist für 2012 bereits komplett ausgeschöpft. Für das laufende Jahr hatte der Rat der Stadt 350 000 Euro bereitgestellt. Aus dem Fördertopf können energiesparende und klimaschonende Sanierungsmaßnahmen an Einfamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern bezuschusst werden.
"Wegen der großen Nachfrage können für 2012 zurzeit keine weiteren Zuschüsse aus dem Programm bewilligt werden", bedauert Ralf Bragard, Fachstellenleiter im Amt für Wohnungswesen. Nur wenn einzelne Antragsteller bereits bewilligte Zuschüsse nicht abrufen sollten, kann noch der eine oder andere vorliegende Förderantrag bedient werden.
Im Jahr 2013 sollen wieder 350 000 Euro im städtischen Förderprogramm zur Energieeinsparung und Altbausanierung zur Verfügung stehen. Neue Anträge können dann wieder zum 1. Januar 2013 gestellt werden.
Weitere Information gibt es beim Wohnungsamt, Telefon 4 92-64 02.






